Stiftung Warentest: Rollatoren-Test 2014

Der Dolomite Jazz von Invacare führt in Punkto Sicherheit

Stiftung Warentest hat 15 Rollatoren unterschiedlicher Hersteller verglichen. Sieben mal vergaben die Verbraucherschützer das Qualitätsurteil GUT, natürlich auch für den Dolomite Jazz.

Ein SEHR GUT gab es nicht. So ein enges Testergebnis kann die Suche nach schlagenden Argumenten für die Kaufentscheidung erschweren.
 

Wichtig ist die Sicherheit

Die Bestenliste des Magazins „test“ (Ausgabe 2 / 2014) zeigt unter den Rollatoren vor allem in Punkto Sicherheit Unterschiede auf. Am besten bewertet wurde in diesem Bereich der Dolomite Jazz von Invacare. Gerade Senioren können sich bei Stürzen schwer verletzen. Deshalb sollte man beim Kauf eines Rollators vor allem auf Sicherheitsaspekte achten. Rollatoren sollen ihrem Nutzer beim Stehen und Gehen Sicherheit verleihen und dürfen auch unter großer Belastung nicht kippen.
 

Wichtig sind die Bremsen 

Ebenso wichtig sind einfach bedienbare und sichere Bremsen. Ein Aspekt, auf den Stiftung Warentest leider gar nicht eingegangen ist, sind die bei vielen Rollatoren abstehenden Bremszüge. Sie sind oft hinderlich und man kann an ihnen leicht hängen bleiben. Der Dolomite Jazz hat keine abstehenden Bremszüge und bietet damit noch mehr Sicherheit.
 

Wichtig ist auch das Aussehen

Was die Stiftung Warentest ebenfalls nicht bewertet hat, ist das Design. Schließlich soll der Rollator nicht nur sicher, sondern auch schick sein. Der Dolomite Jazz erhielt den begehrten reddot design award „Winner 2013“.
 

Wichtig ist die Handhabung

Neben der Sicherheit prüfte die Stiftung Warentest zudem Kriterien wie Handhabung oder Schadstoffbelastung. Auch hier hat der Dolomite Jazz von Invacare überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt.
 

Wichtig ist die Beratung

Von dem Tipp der Stiftung Warentest, auf preisgünstigere Rollatoren im Online-Handel zurückzugreifen rät Invacare dringend ab: Im Onlinehandel entfällt die individuelle Beratung zur richtigen Nutzung. Die Rollatoren werden auch nicht individuell auf den Nutzer angepasst. Eine falsch eingestellte Gehhilfe ist jedoch wirkungslos. Invacare empfiehlt weiterhin die Beratung eines Sanitätsfachhändlers in Anspruch zu nehmen.

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